essen2017 02Besser essen in Bayerns Kindergärten –

Staatsminister Brunner überreichte Urkunden

"Qualität – von Anfang an" lautete das Motto der fünften Fachtagung zur Kitaverpflegung am 16. Juni 2016 in München, an der Verpflegungsprofis aus ganz Bayern teilnahmen. Im Rahmen der Fachtagung erhielten darüber hinaus zahlreiche Kindertageseinrichtungen Urkunden für den erfolgreichen Abschluss des Coachings Kitaverpflegung.

Eine der ausgezeichneten Kindertagesstätten ist das Haus für Familien in Mengkofen.

Ernährungsminister Helmut Brunner überreichte jetzt bei einer Fachtagung zum Abschluss des Projekts in München die Urkunden. „Eine gesunde und ausgewogene Ernährung muss für unsere Kinder auch in den Tageseinrichtungen zum Standard werden“, sagte der Minister. Schließlich seien gerade die ersten Lebensjahre für das spätere Essverhalten prägend. Laut Brunner werden inzwischen rund 340.000 Kinder im Freistaat regelmäßig mittags in Kindertagesstätten verpflegt – das sind zwei Drittel aller betreuten Kinder in Bayern. 

Im Rahmen des 20-wöchigen Projekts analysieren die Verantwortlichen gemeinsam mit den Experten das bestehende Verpflegungsangebot und suchen dann individuelle Lösungen für einen kindgerechten Speiseplan. Dabei geht es laut Brunner nicht nur um die Qualität der Lebensmittel, sondern auch um Esskultur und Genuss.  Mehr als 340.000 Kinder essen in der Kita zu Mittag. Die Verpflegung dort ist eine Herausforderung, aber auch eine Chance für Träger, Leitung, pädagogische und hauswirtschaftliche Fachkräfte sowie für die Essenslieferanten.

Den teilnehmenden Einrichtungen war es wichtig, im Rahmen des Projekts empfohlene Qualitätsstandards zu erreichen.

Die Klosterküche der Kreuzschwestern in Mengkofen steht vor einer besonderen Aufgabe. Hier gibt es Essen, das Kindern  ab 1 Jahr bis zum Senior im  hohen Alter schmecken muss. Die Klosterküche versorgt neben den Kreuzschwestern, die Senioren/Pflegestation der Schwestern, die Kinderkrippe und den Kindergarten mit Lebensmitteln. Hauptziel während des Projekts waren die Reduzierung von Convenience-Produkten und die Optimierung des Speiseplans nach DGE. 

     

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